Kulinarisches
Frank Rohles Mama`s Spaghetti
Schnelle Spaghetti mit Tomaten,Knoblauch und Garnelen
Erschienen am: Samstag, 10 März 2012 - ego Ausgabe 5
Das Rezept ist von meiner Mutter. Ich habe leider keine Zeit zum Kochen, deshalb muss es bei mir schnell gehen.“ Der Gitarrist, Sänger, Songwriter und Produzent Frank Rohles kam mit 13 Jahren aus Spanien in die Eifel. Dabei musste er sich ganz schön umstellen. Seine Eltern sind deutsch, aber seine Muttersprache war mittlerweile spanisch. Trotzdem machte er in Gerolstein das Abitur und studierte Betriebswirtschaft.
Nuutzen,Nautzen oder Mäuschen?
Gertrud Schröder aus Pronsfeld backt »Nuutzen«
Erschienen am: Samstag, 10 März 2012 - ego Ausgabe 5
Am fetten Donnerstag ist »Nuutzentag« in Pronsfeld. Doch die Leckereien schmecken auch später im Jahr hervorragend. In anderen Eifelregionen wird das feine Festtagsgebäck auch Nautzen oder Mäuschen genannt. Gertrud Schröder kennt ein besonders gutes Rezept zum Nachbacken. Nautzen mit Quarkölteig bleiben länger frisch und trocknen nicht so schnell aus wie mit Hefeteig gebacken.
Pfirsich-Marzipan-Torte
Hedwig Schumacher aus Spangdahlem liebt Marzipan. Das erste, was sie vor Weihnachten kauft. Schon als Kind machte sie Marzipanrosen für Festtagstorten.
Erschienen am: Dienstag, 01 November 2011 - ego Ausgabe 4
„Mein erster Kuchen war der Rheinfall von Schaffhausen“, erinnert sich Hedwig Schumacher mit einem Lachen. Als sie zehn Jahre alt war, backte sie für ihre Mutter, die auf dem Feld arbeitete, einen Kuchen. Dabei vergaß sie das Backpulver im Teig. Der Kuchen war so flach, und hart wie Beton. „Aber meine Mutter hat sich trotzdem gefreut. Das war für mich eine Ermunterung, weiter zu backen“, sagt die heute 72 jährige. Mittlerweile hat sie schon viele Kuchen in ihrem Leben gebacken. Früher war das Backen noch harte Arbeit. Als es noch keine elektrischen Geräte gab, musste der Bisquitteig eine halbe Stunde von Hand gerührt werden.
Wer kocht denn da?
Regionale Persönlichkeiten lassen sich in die Kochtöpfe schauenErschienen am: Dienstag, 01 November 2011 - ego Ausgabe 4
„Wer kocht denn da?“ ist ein Kochbuch der ganz anderen Art. Prominente und Persönlichkeiten aus der Region kochen ihr Lieblingsgericht und gestatten einen neugierigen Blick in ihre heimische Küche. Joachim Streit, Frank Rohles, Thomas Kiessling und Hans Jürgen Lichter sind nur vier von insgesamt 40 kochbegeisterten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, die dabei sind.
Kräuterkuchen frisch von der Sommerwiese
Maria und Peter Winandy aus Utscheid backen mit Kräutern aus der Natur.Erschienen am: Donnerstag, 23 Juni 2011 - ego Ausgabe 3
Seit fast 30 Jahren verwöhnen Maria und Peter Winandy aus Utscheid ihre Feriengäste mit der einmaligen Natur der Eifel und deren Wildkräutern, die kreativ zubereitet, frisch auf den Tisch kommen. Deshalb wachsen auch im Garten Löwenzahn, Brennnessel und Gänseblümchen. „Eine Messerspitze Wildkräuter haben mehr Vitamine als ein Kopfsalat“, betont Peter Winandy. Für den gelernten Koch ist gesundes Essen sehr wichtig. Löwenzahn ist für Winandy der Eifelsafran. Diese Pflanze ist von der Blüte bis zur Wurzel verwertbar. Von den goldgelben Blüten machen sie honig-ähnlichen Löwenzahnsirup, die grünen Blätter kommen in den Salat. In der Nachkriegszeit wurde aus den getrockneten Wurzeln Ersatzkaffee hergestellt. Die Bitterstoffe des Löwenzahns fördern die Verdauung und haben eine harntreibende Wirkung.
Côte à l’os
David Albert aus dem L‘Ernz Noire bereitet uns ein Zwischenrippenstückvom Angus-Rind aus dem Mullerthal an Rotweinsoße mit Trüffelpüree
Erschienen am: Donnerstag, 23 Juni 2011 - ego Ausgabe 3
| Zutaten für 4 Personen Rotweinsoße: 0,2 l Rotwein 0,1 l Portwein 0,2 l Rinderbrühe 3 Schalotten 20 g Butter Salz, Pfeffer (aus der Mühle) Trüffelpüree: 500 g Kartoffeln 1 cl Olivenöl oder 100 g Butter 1Glas Trüffelsplitter in Öl (Feinkostladen) Salz, Pfeffer |
Das Zwischenrippenstück (ca.1kg) einölen, mit Pfeffer und Salz würzen und kräftig anbraten. Dann im Ofen bei 170 Grad bis zum gewünschten Garpunkt schmoren. Das Fleisch anschließend in Alufolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen. Dies verhindert, dass der Saft herausläuft.Für die Soße die Schalotten fein hacken, in Butter anschwitzen und mit Rotwein sowie Portwein ablöschen. Dann leicht pfeffern und salzen. Das Ganze um die Hälfte einkochen lassen, die Rinderbrühe hinzufügen und nochmals um die Hälfte einkochen lassen. Die Soße nach Belieben binden und nachwürzen.
In der Zwischenzeit die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser kochen und anschließend schälen. Diese mit einer Kartoffelpresse oder einem Pürierstab zu Püree verarbeiten. Trüffelsplitter mit dem Öl hinzufügen und alles gut vermischen. Je nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.
Guten Appetit!
Text: David Albert Fotos: Bohl
Die Eifel eXclusive Restaurants:| L‘Ernz Noire Grundhof, Luxembourg Tel.: 00 352 / 83 60 40 |
Calluna Gerolstein Tel.: 065 91 / 94 39 0 |
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| Herrmanns Burg Rittersdorf Tel.: 065 61 / 96 57 0 |
Hinkelshof Körperich-Seimerich Tel.: 065 66 / 93 04 6 |
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| Zum Simonbräu Bitburg Tel.: 065 61 / 33 33 |
WASSERMÜHLE Birgel/Vulkaneifel Tel.: 065 97 / 92 82 0 |
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| Gasthaus Herrig Meckel Tel.: 065 68 / 29 8 |
Dorint Seehotel Biersdorf am See Tel.: 065 69 / 99 0 |
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Forellenroulade mit Blattspinat, Kartoffelpüree & Rote Bete Dip
ego-Rezept: Vom Fluß auf den Teller bei Familie Herrmanns auf Burg RittersdorfErschienen am: Samstag, 12 März 2011 - ego Ausgabe 2
| Zutaten für 2 Personen: | |||
| 1 400 g 450 g 100 g 60 g 1-2 30 g 1 1 |
Bach- oder Regenbogenforelle (oder 2 Forellenfilets à 120-140 g) frischer Blattspinat Kartoffeln (für Kartoffelpüree) Rote Bete frisch (alternativ gekocht) Crème fraîche Eßl. Sherryessig Butter Zwiebel Knoblauchzehe Salz, Pfeffer und Zitrone |
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Zubereitung:
L‘Ernz Noire
Gourmet-Restaurant, Theke, Bistro, Biergarten, Catering-Service, Hotel
Erschienen am: Samstag, 12 März 2011 - ego Ausgabe 2
Menü „Terroir“
– Gruß aus der Küche– Klare Suppe von der Poularde mit Trüffeln
– Warmer Ziegenkäse aus dem Müllerthal auf einem Salat
– Sorbet
– Regionales Rindfleisch in zwei Variationen
Bit-Stuben
Café, Restaurant, BierstubeErschienen am: Samstag, 12 März 2011 - ego Ausgabe 2

In den Bit-Stuben finden Sie vor, während oder nach einem Einkaufsbummel ein gemütlich-elegantes Wohlfühlambiente.
Die Bit- Kurve mit Nürburgring und M. Schumachers Weltmeister Rennwagen lädt zu einem kühlen Feierabendbier ein. Über eine schön geschwungene Treppe, in deren Wänden Sie wunderbare Kunstgegenstände präsentiert sehen, erreichen sie das Café/Restaurant im ersten Stock. Dort verbinden sich dann Genuss und Kunstsinn zu einer Einheit, die von der reichhaltigen Speisekarte komplettiert werden. Die Vielfalt der Gerichte reicht vom Wildgericht, über leckere Salate bis zu eifeltypischen Speisen. Das helle und freundliche Ambiente gepaart mit schönen Kunstgegenständen lädt hier zum Verweilen ein.
Restaurant „Hellas“
Griechische und internationale Küche, 2 Biergärten, Raucherraum, Catering ServiceErschienen am: Samstag, 12 März 2011 - ego Ausgabe 2
Griechenland - das Land der Hellenen, der Sonne, Homers und Odysseus. Das ist das Heimatland von Panos Badanas. Die leichte griechische Küche macht Lust auf gegrilltes Lamm, vollmundigen Wein und zarten Fisch. Dass der Chef direkt am Meer aufgewachsen ist, merkt man am ausgesuchten, vielfältigen Fischangebot. Sardellen, Doraden, Zanderfilet, Lachssteak, Seezunge, Seeteufel, Thunfisch oder Lachsfilet. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Alles zum Tagespreis.


